Wer hat das Lakritz erfunden?

Rolf isst gern Lakritz. In jedem Supermarkt gibt es ein Regal mit Angeboten. Rolf selbst wäre nicht auf die Idee mit dem Lakritz gekommen. Wer hat es denn nun „erfunden“?

Dieses Bild zeigt eine Lakritzstange auf gelbem Grund. Der Titel lautet: Wer hat das Lakritz erfunden?

Bildquelle: havefun/ https://www.frage-antwort-storytelling.de/a-z/lakritz-erfinder/


Ein Blick auf Google ergibt gut eine Million Suchanfragen zu diesem Thema. Online Shops dominieren die Seite Eins bei Google. Dann scheint Lakritz auch eine gewisse Wirkung auf den Körper zu haben. Ist es nun gesund, und wieviel darf Rolf täglich davon essen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? 

Er sollte nicht zu viel davon essen, so versteht Rolf beim ersten Überlesen die Hinweise. Das soll mit dem Blutdruck zusammenhängen. Tausend Informationssplitter liest Rolf. Er ruft Wikipedia auf, um die Sache zu verkürzen (*). 

Lakritz wird demnach aus der Pflanze „Echtes Süßholz“ gewonnen, und zwar aus der Wurzel. Das Wort selbst soll im Griechischen auch gleich für „Wurzel“ stehe. Aha, denkt sich Rolf. Er hat wieder etwas dazugelernt.

Die Wurzel wird gekocht, das nennt sich extrahiert. Die schwarze Farbe wird als Farbstoff dazugegeben. Das wundert Rolf.er hätte eher darauf gewettet, dass Lakritz aus einer schwarzen Wurzel gewonnen wird. 

Wie sieht die Pflanze denn aus? Ganz normal, findet Rolf. Wikipedia hat im Artikel eine Zeichnung abgebildet. Rolf kann nichts Besonderes daran sehen. Lakritz bildet keine knorrigen Äste aus wie ein Wurzelmännchen oder Ähnliches.

Salze sind in der Wurzel enthalten. Und Lakritz soll laut Wikipedia etwa 50 Mal so süß sein wie Rohrzucker. Rolf ist erstaunt. Damit hatte er nicht gerechnet. 50 Mal? Wow.
Es soll bei Husten und bei Magenbeschwerden helfen. Rolf isst Lakritz immer, wenn er etwas Süßes braucht. Und er mag diesen Lakritzgeschmack -  süß und salzig.

Die Ägypter haben es anscheinend erfunden. Jetzt ist es heraus. Und Napoleon hat gern Lakritz genascht. Lakritz hat eine interessante Story.

 

 

(*) Textquelle: Wikipedia/ Lakritz


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