Raumteiler sind eine praktische Angelegenheit.

Wann denkt der Mensch an einen Raumteiler? Nach dem Umzug, zum Beispiel.
Die Wohnung ist zwar schön, aber einer der Räume ist zu groß für die tägliche Nutzung. Daraus lässt sich mehr machen. Wie lässt er sich sinnvoll aufteilen?

Raumteiler lassen sich auch gut für den Durchgang vom Wohnbereich zur Terrasse oder zum Wintergarten nutzen.

Welche Merkmale sprechen für die eine oder andere Lösung?
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Update Dezember 2017. Leporello

Den Text zum Update finden Sie weiter unten im Artikel.


Grundsätzlich bestehen mehrere Möglichkeiten, um einen Raumteiler einzuziehen.

Die spanische Wand.

Sie besteht aus einem sogenannten Sichtschirm. Dieser wird im Französischen auch Paravent genannt. Jetzt weiß man endlich, was dieser Ausdruck bedeutet. Eine spanische Wand hat den Mega Vorteil der Flexibilität. Sie lässt sich heute in einer Ecke aufstellen, um Umzugskartons zeitweilig zu verbergen. Ein anderes Mal kann ein Besucher sich dorthin zurückziehen. Als Dauerlösung findet sie in Umkleideräumen häufig Verwendung.

Die Faltwand.

Ein Hoch auf den Erfinder der Faltwand. Im Sommer bleibt sie häufig längere Zeit offen für den Durchgang von Wohnzimmer zur Veranda. Zu den anderen Jahreszeiten lässt sie sich partiell nutzen. Faltwände sind von Natur aus platzsparend. Zusammengeklappt nimmt der Rest der Ziehharmonika oft nur etwa zehn Prozent der gesamten ausgezogenen Wandfläche in Anspruch. Das ist gut.

Im Schiebetüren-Paradies.

Eine Schiebetür sind immer edel aus. In den 1950er Jahren wurden Schiebetüren oft mit Schlierenglas verschönert. Den Rahmen kann man mit Verzierungen schmücken. Die inliegenden Griffe bieten hundertundeine Möglichkeit für ausgesuchte Ornamente. Schiebetüren sind fest installiert und sie kosten etwas mehr. Schiebetüren machen halt immer einen guten Eindruck.

Vorhang zu.

Vorhänge sind gegenüber den genannten Varianten in der Regel preiswert und dazu sehr flexibel einsetzbar. Sie eignen sich etwa für Dachschrägen. Dahinter hat dann ein Schuhregal Platz finden oder eine Abstellecke für Reinigungsmittel eingerichtet werden. Vorhänge auszusuchen kann Spaß machen. Die Stoffe gibt es in zig-Varianten. Muster und Farben sind nahezu unendlich kombinierbar. Vorhänge können auch in entlegeneren Winkeln der Wohnung passend angebracht werden und dann adrett zum Gesamtbild passen.

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Update Dezember 2017. Leporello

Wer einmal mit einem solchen Thema angefangen hat, dem fallen hin und wieder neue Gedanken dazu ein. Im Vorbeigehen liest man im Internet den Begriff „Leporello“. Aus dem Kopf heraus kann nicht jeder Mensch dazu einen Begriff definieren.

Es handelt sich den Rahmen, der den Paravent umschließt (*). Der Suchbegriff kann auf Wikipedia allerdings auch zum Text über das  Endlosheft führen. Prospekte sind manchmal in dieser Form gefaltet.

Die Grundidee für diese Wandelemente soll übrigens nicht aus Spanien, sondern aus China stammen (*). Mit dem Überseehandel kamen diese Stücke an die europäischen Fürstenhöfe. Heute kann jeder Bürger diese Einrichtungsgegenstände nutzen. Also, man lernt nie aus.

 

 

(*) Textquellen: Wikipedia/ Spanische Wand, /Leporello