Wahrzeichen der Welt – kuriose und interessante Geschichten

Ein Wahrzeichen prägt das Erscheinungsbild einer Stadt und macht diese unverwechselbar. Lassen Sie sich einladen zu einer kleinen Reise an bemerkenswerte Orte und Plätze …

Die bisherigen Stationen.

  • Malmö - Turning Torso
  • San Francisco - goldene Zeiten
  • Bremen - Mutmacher
  • Ayers Rock - heilige Berge
  • Kloster Andechs - heilige Berge
  • Die Pyramiden von Gizeh - Erklärungsversuche en masse
  • Molly Malone - Dublin
  • Musée Rodin – Paris

  • London Eye
  • San Franciscos Kurvenstraße

Updates

Oktober 2017. Der Eiffelturm in seinen Bauphasen

September 2017. Hongkong – die Bruce Lee Statue

September 2017. Malmö – Turning Torso

August 2017San Franciscos Kurvenstraße

August 2017. Ein Roland in Bremen 

August 2017. London Eye

Juli 2017. Musée Rodin – Paris

Juli 2017. Molly Malone - Dublin

Juli 2017. Die Pyramiden von Gizeh

 

Die Texte zu den Updates finden Sie weiter unten im Artikel.

Ich mache mir ein Bild der Stadt

Reisen bildet und macht Spaß. Bildungsreisen in Verbindung mit einem kürzeren oder längeren Urlaub stellen eine willkommene Ergänzung zu den Badeferien dar.
Wir reisen gern in Städte mit markanten Bauwerken. Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm und das Brandenburger Tor sind unzählige Male in attraktiver Weise für die Touristen beschrieben und ihm vertraut geworden.
Doch was ist an der Golden Gate Bridge in San Francisco „golden“. Und warum bilden vier Tiere die Bremer Stadtmusikanten? Tiere können doch gar nicht musizieren.
Auch Landmarken können ein Land prägen. So ist der Ayers Rock ein bekanntes Wahrzeichen für Australien. Wie kommt ein solch riesiger Stein in eine sonst ebenerdige Landschaft?

 

Es gibt also eine ganze Reihe von Fragen für den interessierten Reisenden, die er manchmal gern beantwortet hätte.
Folgen Sie dem Autor auf einer unterhaltsamen Stippvisite zu interessanten und ungewöhnlichen Wahrzeichen auf unserer Erde. 

Denkmal ist nicht gleich Denkmal

Wahrzeichen sind Erkennungszeichen. Sie charakterisieren eine Stadt oder eine Land in ihrer unverwechselbaren Eigenart. Eine Skulptur auf dem Brunnen vor dem Tore kann  uns ebenso ansprechen wie die Kreidefelsen auf der Insel Rügen.
Die germanische Wortwurzel von „wahr“ beinhaltet dann auch die Bedeutung des Ausdruckes „auf sich aufmerksam machen“ (*).

Auf den ersten Blick denken wir bei Wahrzeichen an berühmte Gebäude oder an Denkmäler. Der vielschichtige Begriff zeigt sich jedoch in mehreren Ausprägungen. Dazu gehören Bauwerke, aber auch Skulpturen und Standbilder, sowie – vielleicht zur allgemeinen Überraschung – Landmarken. Mit diesem Begriff bezeichnen die Geologen auffällige Punkte in der Landschaft.

 

Für die Leser dieses Artikels hat der Autor kurze Beschreibungen zu je einem Bauwerk (Golden Gate Bridge), einem Standbild (die Bremer Stadtmusikanten) und einer Landmarke (Ayers Rock) zusammengestellt.
Bei den Pyramiden tut man sich schwer - wegen der Vielfalt der Erklärungsmodelle.

 

Über den Hintergrund zum Ayers Rock kommt der Beitrag – in gebotenem Umfang - zurück zu deutschen bzw. österreichischen Naturdenkmälern.


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Die Straßen von San Francisco …

… führen fast immer auch zur Golden Gate Bridge.
Der ehemalige Hippie-Sänger Scott McKenzie hat diese Stadt mit dem Lied „(If You` re Going To) San Francisco“ unvergesslich gemacht. Die Hippie-Zeit ist vergangen – die Golden Gate Bridge ist geblieben.
Allerdings ist sie in rot-brauner Farbe angestrichen. Wir nehmen das Adjektiv „Golden“ als gegeben hin. Wer hat diesem formschönen Bauwerk den glanzvollen Beinamen gegeben?

John Fremont war es, einer der frühen Entdecker des amerikanischen Westens (*).
Die Story liest sich, in der Kürze, folgendermaßen: Um 1850 gab es in Kalifornien einen Goldrausch. Die Einfahrt zur Bucht von San Francisco, in der viele Goldsucher einfuhren, erhielt von John Fremont den Eigennamen Golden Gate (Goldenes Tor).
Die Erbauer der Brücke haben diese Bezeichnung später als Grundlage für die Namensgebung der Brücke verwendet.

 

Somit erinnert die Golden Gate Bridge an goldene Zeiten.


Die Bremer Stadtmusikanten

Auch Standbilder und Skulpturen können Wahrzeichen sein. Vor dem Bremer Rathaus bestaunen Touristen aus aller Welt dieses außergewöhnliche Kunstwerk. Es wurde im Jahr 1953 im Hinblick auf die Erwartung eines zunehmenden Städtetourismus der Nachkriegszeit erstellt (*).

 

Die Darstellung geht auf ein Märchen der Gebrüder Grimm zurück, das diese um 1800 verfasst haben.

Vier Tiere (Esel, Hund, Katze und Hahn) sind alt geworden und werden von einem Bauern auf dessen Hof nicht mehr geduldet. Sie beschließen Musiker in Bremen zu werden. Auf dem Weg dorthin verjagen sie eine Gruppe von Räubern aus einem Haus und quartieren sich selbst dort ein.
Manche Literaten deuten diese Fabel als die ermutigende Geschichte von neuem Aufbruch, vom Vorteil des Zusammenhaltens und der Chance auf ein neues Leben. Die Geschichte hat also einen optimistischen Grundtenor, und sie bietet dem Zuhörer in der Touristengruppe eine Gelegenheit zum Nachdenken.

Im Jahr 1953 war der zweite Weltkrieg erst wenige Jahre vorüber. Zerstörung und Vertreibung waren noch frisch im Gedächtnis der Menschen dieser Zeit erhalten geblieben. Mit großem Einsatz schafften sie sich ein neues Leben.
Die Bremer Stadtmusikanten als ein Denkanstoß  - denk-mal.


Ayers Rock

Es wählen vielleicht nicht sehr viele Reisende aus Deutschland die zentral gelegene Wüste des Fünften Kontinents als Reiseziel. Dieser Berg hat aber eine reizvolle Geschichte, die auch uns in Deutschland berühren kann.

 

Henry Ayer war um 1830 australischer Premierminister. Ihm zu Ehren hatte ein australischer Naturforscher, der die Anhöhe für die Europäer zum ersten Mal „entdeckt“ hatte, dieses Monument benannt (*).

Warum scheint der Ayers Rock in Rot?

Der Berg besteht aus einer Sandsteinvariante. In Abhängigkeit von Sonnenstand, Wolkenbildung und Wetterlage erscheint der natürliche Rot-Ton in verschiedenen Varianten.


Warum liegt er allein in einer ausgedehnten Ebene?

Es handelt sich um einen „Inselberg“ (*). Geologen bezeichnen die Art, in der Ayers Rock sich gebildet hat, als Schildinselberge. Ehemals bildete diese Erhöhung den Teil einer Berggruppe von verschiedener Gesteinsdichte. Das hochragende, sogenannte anstehende Gestein, bildet einen festen Zusammenhang mit dem Untergrund. Das restliche, lose Gestein wurde im Lauf von Jahrmillionen weggespült.
Der ganze Berg ist Teil eines geologischen Schichtenstapels, der sich bis zu – man staune - sechs Kilometern in den Untergrund erstreckt.

 

Für die Ureinwohner Australiens ist dies ein heiliger Berg, den sie Uluru nennen. Was ist ein heiliger Berg? Haben wir einen ähnlichen heiligen Berg auch bei uns in Deutschland?

Back to the roots - nach Deutschland und Österreich

Und ob wir einen heiligen Berg haben - sogar mehrere. Wir kennen den Donnersberg in der Pfalz, den Magdalensberg in Kärnten – und das Kloster Andechs liegt sogar auf einer Anhöhe mit dem Namen „Heiliger Berg“.
Heilige Berge sind immer Orte religiöser Verehrung. Wir krönen sie in unserem Kulturkreis auch gern mit einem „Gipfelkreuz“.

Und die Pyramiden von Gizeh …

… sind Grabstätten der Pharaonen. Oder Wasserkraftwerke oder sonstige Anlagen zur Energie-Erzeugung oder … jedenfalls als das letzte erhaltene Weltwunder der Antike eine Reise wert.

Die Erklärungsversuche zur Entstehung der Pyramiden von Gizeh bieten mitunter ein etwas verschwommenes Bild.

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Molly Malone – Dublin

Dublin ist eine schöne Stadt, und die Mädchen sind besonders hübsch. So sagt das irische Volkslied von Molly Malone. Sie war der Legende nach eine Fischhändlerin. In Dublin wurde für sie eine Statue aufgestellt. Und das Lied ist gleichzeitig die inoffizielle Hymne der Stadt (*).

Was gibt es sonst noch Interessantes bei einem Besuch in Dublin zu entdecken? Die historische Altstadt mit ihren zahllosen Kneipen und eine berühmte Brauerei. Architekturfreunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten.

 

(*) Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Molly_Malone

Das Thema wurde von Michael Curtiz in dem Musikfilm „King Creole“ mit Elvis Presley in der Hauptrolle filmisch umgesetzt. Unter dem Suchbegriff „crawfish elvis“ kann die Szene mitunter auf Youtube aufgerufen werden.

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Molly Malone - ein Wahrzeichen der Stadt Dublin

Musée Rodin – Paris

Paris ist wahrlich reich an Wahrzeichen. Das Musée Rodin beherbergt unter anderem die berühmte Statue „Der Denker“. 

 

Pikanterweise stand ein Preisboxer als Modell für den muskulösen Mann, der vor sich hin sinniert (*). Was will das Standbild uns sagen? Der Mensch denkt und Gott lenkt? Nein, es geht um Himmel und Hölle -  und um das, was der Betrachter sich beim Anblick der Statue denkt.

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Sokrates und seine Hebammenkunst - erhebend

Es gibt außerdem Kopien von ungefähr zwanzig weiteren Statuen in unterschiedlicher Größe, die über die ganze Welt verteilt sind.
Also, wenn man beim nächsten Bummel in Paris mit Eiffelturm und Co durch ist - hin zum Musée Rodin und eine Denkpause einlegen.

 

(*) Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Denker


Das „London Eye“

Die Wahrzeichen von London hießen in der Vergangenheit Big Ben, Tower Bridge und Buckingham Palace. Seit dem Jahr 2000 ist die Stadt um ein Wahrzeichen reicher.

Das „London Eye“ ist ein Riesenrad mit bemerkenswerten Merkmalen (*). Es ist auffallend groß. Es besitzt Glasgondeln, die ständig in der Senkrechten gehalten werden. Ein spezielles Konstruktionsprinzip verschafft dem Besucher einen ständigen und ungestörten Rundumblick.

Ist das London Eye das höchste Riesenrad der Welt? Nicht mehr; seit 2004 hat eine Stadt in China mit einer ähnlichen Attraktion nachgezogen. Dann übernahm ein Riesenrad in Singapur die Spitze im Riesenrad-Ranking. Zurzeit scheint der „High Roller“ in Las Vegas die Nase vorn zu haben (*).

Zurück zum London Eye. Beim nächsten Besuch in London muss man einmal „ein Auge darauf werfen“.

 

 

Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/London_Eye

Dieses Bild zeigt das London Eye aus einer ungewöhnlichen Perspektive.
Dieses Bild zeigt das London Eye aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

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Ein Roland in Bremen

Wer war der Bremer Roland? Es ist ein Mann mit einem Schwert. Wahrscheinlich ein Held.
Wir nehmen manchmal Informationen als gegeben hin ohne sie zu hinterfragen. Ein Denkmal fordert seine Betrachter zum Nachdenken auf. Was bedeutet die Rolandstatue heute für uns?

Roland war kein Kriegsheld. Das Schwert steht für die Gerichtsbarkeit der freien Stadt Bremen (*). Die Bremer stellten ihren Roland bereits um das Jahr 1400 auf. Warum ihren Roland? Weil es mehrere Statuen gleichen Namens und mit ähnlicher Symbolik in zahlreichen Städten gab - und nicht nur in Deutschland. Selbst in Brasilien und den USA werden Statuen mit diesem Sinngehalt aufgestellt.
Roland stellt also ein besonderes Symbol dar - und wieder etwas dazugelernt.

 

 

(*) Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_(Statue)

Der Roland - Symbol für eine Freie Stadt
Der Roland - Symbol für eine Freie Stadt

San Franciscos Kurvenstraße

Wie heißt noch einmal diese kurvenreiche Straße in San Francisco? Richtig, Lombard Street.
Die Stadt ist ein lohnenswertes Reiseziel. Bei einem Besuch könnte man die Straße auch einmal besichtigen. Lesen Sie kurz über ihre Geschichte und genießen Sie einen Block aus der Vogelperspektive …

Die Straße führt zur Golden Gate Bridge. Das ist schon einmal wichtig, denn dieses Wahrzeichen will der Besucher auf keinen Fall auslassen. Ein kurzer Blick auf den Stadtplan – die Lombard Street liegt hier:


Die Fakten zur Lombard Street

  • Man zählt acht oder zehn Kurven, je nach Zählweise. Welche Zählweise? Spezialisten diskutieren darüber, ob man die Kurven am Eingang und Ausgang der Straße mitzählen soll.
  • Das Vergnügen ist relativ kurz. Die Lombard Street hat gerade einmal ein Länge von knapp 150 Metern.
  • Man kann auch zu Fuß entlang gehen. Dieser Umstand ist vielleicht nicht jedem potenziellen Besucher bekannt. Richtig Spaß macht es dann im Taxi oder im Mietwagen.
  • Am oberen Ende befindet sich eine Tramstation. Dies ergibt eine perfekte Besuchs-Kombination von Cable Car Fahrt, Lombard Street und anschließender Fahrt über die Golden Gate Bridge.

 

 

 

Genießen Sie nun diesen außergewöhnlichen Blick auf die berühmte Straße – aus der Perspektive einer Drohnenkamera.


Ist Steve Mc Queen im Film „Bullit“ über die Lombard Street gesaust? Nein. In der Nähe befindet sich eine weitere steile Strecke. Diese wurde seinerzeit von der Stadtverwaltung nicht in die Serpentinenform umgebaut. Daher eignete sie sich besser für die spektakulärer Sprünge in dem Hollywoodfilm. Es ist auch strittig, ob die Lombard Street die steilste Straße der Welt ist, oder ob die Nebenstraße diesen Titel verdient.

  

(*) Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lombard_Street

Malmö – Turning Torso

Malmö hat sich ein modernes Wahrzeichen geschenkt. Der Turning Torso ist ein Wohn- und Geschäftshaus, das an einen seitlich verdrehten menschlichen Körper erinnern soll.

Turning kommt aus dem Englischen und bedeutet „drehend“ und der Torso wird als eine Art menschlicher Statue ohne Kopf und ohne Gliedmaßen verstanden.

Das Gebäude wurde im Jahr 2005 fertiggestellt. Es ist etwa 190 Meter hoch (*). Als Vorbild für die Konstruktion gilt eine künstlerische Skulptur des ausführenden Architekten. Turning Torso - ein Zweckbau mit künstlerischem Ursprung als neues Wahrzeichen einer Stadt.

 

 

Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Turning_Torso


Hongkong – die Bruce Lee Statue

Hongkong hat eine beeindruckende Skyline und eine ungewöhnliche Statue. Der „Karate“-Kämpfer Bruce Lee wurde durch seine Darstellungen in zahlreichen Action-Filmen sehr bekannt. Ihm zu Ehren hat seine Anhängerschaft etwa 100.000 Dollar an Spenden aufgebracht und diese Statue erstellen lassen.

 

Sie ist etwa 2,5 Meter hoch und kann auf der Avenue der Stars besichtigt werden.

Die Bruce Lee Statue in Hongkong
Die Bruce Lee Statue in Hongkong

Der Eiffelturm in seinen Bauphasen

Der Betrachter kennt die Wahrzeichen dieser Welt in der Regel in ihrem derzeitigen Endzustand. Umso mehr kann dieses Bild des Eiffelturms überraschen. 

Der Turm wurde zur Weltausstellung Paris im Jahr 1899. Er galt als ein Symbol der modernen Zeit mit ihren technischen Errungenschaften. Sein Konstrukteur Gustave Eiffel hatte außerdem verschiedene Eisenbahnbrücken aus dem gleichen Material geschaffen.

Warum fällt der Eiffelturm bei starkem Wind nicht um? Weil die Stützpfeiler mit acht Meter langen Schrauben in einem massiven Mauerwerk verankert sind (*).
Mit einer Höhe von mehr als 300 Metern war der Eiffelturm seinerzeit das höchste Bauwerk der Welt. Erst in den 1930er Jahren wurde er von Wolkenkratzern in New York in seiner Position abgelöst.

 

 

(*) Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eiffelturm#Architektur


Vielfalt und Nähe

Landmarken stellen also auch Wahrzeichen dar. Die UNESCO hat über 1000 Denkmäler in der ganzen Welt in die Liste des Welterbes aufgenommen. Davon sind etwa 200 als Naturdenkmäler aufgeführt (*).

 

Der kurze Ausflug zu den vorgestellten Wahrzeichen führte den Leser von der Golden Gate Bridge über die Bremer Stadtmusikanten hinüber zum Ayers Rock – und wieder zurück in die nähere Heimat.
Der Auszug aus der Vielfalt vermittelt uns im Endeffekt eine stehende Wahrheit, die wir an dieser Stelle von den Chinesen „entleihen“: Die Welt ist überall gleich schön.
Und manchmal liegt das Gute auch so nah.

 

(Wird fortgesetzt)

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alternate takes

Wahrzeichen Bildungsreisen Golden Gate Bridge Bremer Stadtmusikanten Ayers Rock Denkmal Kreidefelsen Rügen Bauwerke Skulpturen Standbilder Kloster Andechs Pyramiden Gizeh Dublin Rodin
In Paris kann man sich satt sehen