Bilderrahmen Begeisterung

Bilderrahmen haben etwas Besonderes an sich. Mancher fragt sich, welcher Mensch wohl als erster ein Bild eingerahmt hat. Derjenige muss einen guten Tag gehabt haben. Wahrscheinlich hat er danach zig Mal auf seine neue Errungenschaft geschaut.

Die ersten Bilder stammen von den Höhlenmalern, das scheint klar zu sein. Die Schöpfer der ersten Bilder auf Stoff oder auf Holz wird man wohl nicht mehr finden können. Halt, Steinmetze haben zahlreiche Zeugnisse der Vergangenheit hinterlassen. Diese wurden allerdings nicht eingerahmt, sofern man dies im Internet verfolgen kann.

Zurück zu den Bilderrahmen. Diese drei Versionen können besonders beeindrucken:
Einmal die goldenen Schinkenrahmen.
Dann die rahmenlosen Variante. Auf diese stößt der Kunstfreund regelmäßig beim Online Kauf.
Als dritte Version bleibt noch die Rahmen sehr interessant, auf denen das Bildmotiv fortgesetzt wird. Diese Version beeindruckt sosehr, weil man selbst nicht unbedingt darauf kommen kann. Dazu braucht es einen sehr interessierten Fachverkäufer im Rahmengeschäft.

Update Nov 2017. Panorama Cinemasope.
Siehe Textende.


Über „Schinken“, rahmenlose und überbordende Rahmen

Die Venus aus der Muschel macht sich in einem solchen brokat-ähnlichen Rahmen unwahrscheinlich gut. Jeder mag das Bild.
Der wahre Kunstfreund liest mit Bewunderung die verschiedenen Interpretationen, die die Kunstwelt zu diesem Bild preisgibt. Das Poster selbst gibt es für ein paar Euro überall im Netz zu kaufen Ein dicker Goldrahmen dazu ist der Clou.

Nun zu diesen total rahmenlosen Versionen. Dabei wird das Tuch um die Lattenroste umgelegt und auf der Rückseite mit Tackern befestigt. Der Künstler bemalt das Bild über den umgelegten Teil hinaus. Das kann begeistern. Das Bild fließt sozusagen in den Raum hinaus, um es einmal poetisch auszudrücken. Also, eine tolle Idee für den, der sie mag.

Schließlich entdeckt der unermüdlich suchende Kunstfreund die Version, in der das Motiv im Rahmen fortsetzt wird. In einem Geschäft mit Service kann der Käufer gegen einen bezahlbaren Aufpreis zum Beispiel Motive aus einen Druck von Kandinsky auf dem Rahmen in verkleinerter Ausführung fraktal wiederholen lassen. Auf diesen unique selling point kann der Besitzer später seine Besuchern im Haus speziell hinweisen, falls diese nicht von selbst darauf kommen. Der Kommentar bringt dann möglicherweise ein interessantes Gespräch in Gang – über das Motiv, die Rahmenidee im Speziellen und über Kunst überhaupt.

Kunst ist ein tolles Thema für den, der es mag. Bilderrahmen können ebenfalls begeistern . Und dafür ist dieser Text geschrieben.
(wird fortgesetzt).

P.S. Mit einem handelsüblichen Grafikprogramm lassen sich zahlreiche Rahmenvarianten kreativ durchspielen.
Hier sehen Sie ein Beispiel >>

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alternate takes

Schließlich bleibt noch die Version "Panorama Cinemascope" für das Herrenzimmer.

Home, sweet home.
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