Die Artussage im Schnell-Check


Also, die Begriffe hat man bestimmt schon Tausend Mal in seinem Leben gehört und gelesen.
Artus, Camelot, die Ritter der Tafelrunde. Dann fallen dem Freund alter Sagen noch das Schwert Excalibur und der Zauberer Merlin ein.
Wie hängen die Begriffe alle zusammen? Hier ist ein kurze Übersicht in circa fünf Leseminuten >>


Ein erster Überblick. (Klick zum Vergrößern)

Zur Einstimmung.



Updates

Juni 2018. Parzival in 25.000 Versen

Mai 2018. Excalibur, El Cid und das Schwert Tizona

Mai 2018. Gawain, der edle Ritter. 

Januar 2018. Excalibur auf Chinesisch.

Januar 2018. Zahlenmystik. Die Zwölf.

Dezember 2017. Camelot – Bezeichnung und Lage/n

November 2017. Der heilige Gral aus zwei Perspektiven.

Die Texte zu den Updates finden Sie weiter unten im Text.


Artus, Merlin und Excalibur

Alles begann mit einem Schwert. Excalibur ist ein sagenhaftes Schwert, das Zauberkräfte besitzt. Es wurde von dem Druiden Merlin auf der Nebelinsel Avalon geschmiedet. Wer dieses Schwert aus einem Stein herauszieht, in das Merlin es getrieben hat, der wird König von England. Artus also gelingt dieses Kunststück, und er wird zum König ernannt.

Wer war König Artus? Wahrscheinlich eine erfundene Figur, eine Sagengestalt (*). Die Forscher müssen weit zurückblättern - bis um das Jahr 600 n. Chr. Die Römer hatten einst Teile von Britannien erobert. Später mussten sie sich zurückziehen. Verschiedene Stämme drängten in das Machtvakuum. Um das Jahr 600 soll ein Heerführer  Artus erstmals in Erzählungen erwähnt worden sein. Später erschien seine Gestalt als König in zahlreichen Romanen (*).

König Artus. Seine Burg Camelot in einer allegorischen Darstellung.
König Artus. Seine Burg Camelot in einer allegorischen Darstellung.

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Camelot – Bezeichnung und Lage/n

Camelot ist schon ein recht ungewöhnlicher Name. Aus dem Kopf, ohne nachzuschlagen, fällt einem Leser oft nur schwerlich ein Bezug dazu ein.
Was sagt das Lexikon (*)?

Die Artussage ist in erster Linie ein Mythos. Hinter jeder Erzählung kann nun eine reale Begebenheit stehen. Deshalb suchen Forscher und Laien immer wieder nach einer tatsächlichen Königsburg des König Artus.

Ein erster schriftlicher Verfasser der Erzählung soll um das Jahr 1100 die Burg nach Wales in die heutige Ortschaft Newport verlegt haben. Dort befand sich ein ehemaliges Römerlager mit einem Amphitheater. Der Ortsname wurde erst von späteren Autoren mit dem Namen Camelot belegt. 

Schließlich gibt es noch eine vorzeitliche Befestigung namens Cadbury Castle in der Grafschaft Somerset, bei Yeovil. Diese wurde 400 Jahre später zur Ruine von Camelot erhoben. 

Dazu existieren noch eine  Reihe weiterer Vermutungen zu Lagen der Burg, darunter das recht bekannte Tintangel Castle in Cornwall, die ebenfalls als Kandidaten für Camelot gehandelt werden. Nun ist die Verwirrung komplett.

Was bleibt dem Freund der Artusgeschichte im Hinblick auf Camelot? Vielleicht eine Reise nach England und dort eine interessante Spurensuche vor Ort mit möglichst vielen Geschichten.

 

 

 

(*) Textquelle: Wikipedia/ Camelot




Die Tafelrunde und der Gral

Zwölf Ritter sollt ihr sein. Die Zahl 12 spielt bei einigen Kommentatoren zur Tafelrunde eine wichtige Rolle. Es werden allerdings auch andere Zahlen für die versammelten Mitglieder genannt. Zwölf erinnert einen Hobby-Mythenjäger sofort an den Zodiak, die 12 Sternkreiszeichen. Darauf kann man später noch einmal zurückkommen.

Worüber sprechen die Mitglieder der Runde? Sie beraten sich zum Beispiel über die Suche nach dem Heiligen Gral. Dabei geht es um ein Gefäß, das Wunder wirken kann. Ewige Jugend wird versprochen und ein ständiger Nachschub an Speisen (*). Das Wichtigste aber: Heilung für den kranken König >> Zum Thema Gral finden Sie weiter unten eine ausführlichere Darstellung.
Außerdem machen die Tafelritter Jagd auf ein seltsames Tier mit dem Kopf einer Schlange und dem Körper eines Leoparden. Davon liest man seltener. Schließlich jagen sie einen mythischen keltischen Eber (*).

Haben die Ritter auch etwas anderes zu tun, zum Beispiel kämpfen? Es gibt reichlich Gelegenheit zu kämpfen, und in einer der Schlachten wird Artus dann getötet. 


Excalibur – aus Meteoritenstein?

Der Druide Merlin soll das Schwert hergestellt haben.
Die Herkunft wird von manchen Sagenforschern auch mit der germanischen Gestalt von Wieland dem Schmied zusammengebracht. Dieser soll das Schwert aus Meteoritengestein geschmiedet haben.
Meteoriten wiederum werden in der Mineralogie in der Mehrzahl zu den Gesteinen gerechnet. Das Wort Excalibur soll sich aus den keltischen Wortteilen gebildet haben, die „aus Stein entstanden“ bedeuten können (*).



Das Schwert als Symbol

Wie kommt ein Schwert in einen Stein ohne dass der Stein oder das Schwert zerbrechen? Im Normalfall funktioniert ein solches Vorhaben nicht. Also mutmaßt der aufmerksame Science Fantasy Leser, dass es sich bei dieser Geschichte wieder einmal um ein Symbol handelt.

Das Schwert als Symbol steht für – Unterscheidungsvermögen. Die Klinge trennt einen Stoff in zwei Teile. Das Unterscheidungsvermögen kann zum Beispiel Gut und Böse voneinander trenne. Diese Fähigkeit trennt also Vorgänge oder Tatbestände in einen oder mehrere Komponenten auf.

Der König trat in alten Zeiten als Herrscher und Richter seiner Untertanen auf. Vom König erwartete das Volk die Fähigkeit Recht und Unrecht unterscheiden zu können.

Möglicherweise handelt es sich bei der Geschichte mit dem Schwert um ein royales Assessment Center mit einigen Druiden in der Jury.

Ein Mensch mit überdurchschnittlichem Unterscheidungsvermögen könnte in alten Zeiten zum König ernannt worden sein. Schließlich trägt Justitia auch ein Schwert.
Ein Mensch mit überdurchschnittlichem Unterscheidungsvermögen könnte in alten Zeiten zum König ernannt worden sein. Schließlich trägt Justitia auch ein Schwert.

Offene Fragen

  • Merlin. Man liest heute noch von Druiden-Vereinigungen im Norden Europas. Hat dort ein altes Wissen überlebt?
  • Die Nebelinsel Avalon. Was gibt es dort bei klarem Wetter zusehen? Warum heißt sie auch „die Apfelinsel“?
  • Die Kelten sind ein rätselhaftes Volk. Die Artussage soll auf keltische Erzählungen zurückgehen. Ein interessantes Thema, das ebenfalls noch viel Stoff bietet. Und was ist ein "keltischer Eber"?
  • Außerdem soll König Artus einen Riesen auf der Kanalinsel  Mont-Saint-Michel besiegt haben. Was hatte ein Riese dort zu suchen?

Und - abgesehen vom Unterhaltungswert eines Ritterromans – haben die dort dargestellten Werte auch noch eine Bedeutung für die heutige Zeit?

Wo liegt die Königsburg „Camelot“?

Kurze Antwort. Forscher und Laien suchen seit Jahrhunderten nach der  sagenhaften  Königsburg des König Artus. Es gibt mehrere Vermutungen, aber keinen handfesten Beweis.



Eine erste Zusammenfassung

Das Stöbern in alten Sagen kann Spaß machen. Je mehr ein interessierter Leser sich mit der Geschichte um König Artus beschäftigt, desto mehr Querverbindungen eröffnen sich. Der Stoff bietet daher durchaus noch Möglichkeiten für spätere Erweiterungen dieses Textes. Mal sehen.

(wird fortgesetzt)

Ähnliche Texte auf dieser Webseite:

Lorely Sage. Nixen und Meerjungfrauen.
Mont-Saint-Michel. Springflut, Keltenerbe 

Was ist ein Mythos?

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Update November 2017. Der heilige Gral aus zwei Perspektiven.

Die Geschichte vom heiligen Gral bedeutet eine ziemlich harte Nuss. Dieser Text untersucht den möglichen Sinngehalt einmal als spannende Rittergeschichte. Dann sucht der Text ein Verständnis vom Kelch als Reliquie und der Formwandlung von Wein und Blut auf den Grund zu gehen.

Zwölf Freunde

Die Legende von der Tafelrunde  (*). Dem Land geht es schlecht. König Artus ist krank. Seine zwölf Minister, die Ritter der Tafelrunde, haben keine Ideen, wie sie die Dinge verbessern können. Frisches Blut muss her.

Eines Tages bewirbt sich Parzival, das Landei, bei Hofe. Der Mann ist ein bisschen beschränkt, aber er hat ein gutes Herz. Im Verlauf seiner Ausbildung wird er immer besser und reift zu einem Top Performer heran.
Der Gral soll Abhilfe aus dem staatlichen Dilemma schaffen. Alle Ritter verteilen sich in sämtliche Windrichtungen, um das geheimnisvolle Gefäß zu finden. Parzival schafft das schier Unmögliche. Der Gral wird ins Schloss gebracht. Der König wird wieder gesund, und alles wird gut.

Die Figur des Parzival wird unten noch weiter beschrieben.

Für die Fans von Rittergeschichten im Film und im Buch war das ein tolles Abenteuer. Man geht zufrieden nach Haus oder ins Bett und freut sich auf die nächste Geschichte.

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Heiliges Schaudern

Das Verständnis des Symbols „Kelch“ gestaltet sich als eine besondere Herausforderung.  Nach der christlichen Lehre soll Jesus am Abend vor seinem Tod aus dem Kelch mit seinen Jüngern getrunken haben. Am nächsten Tag hatte einer der Jünger das Blut aus einer Wunde des gekreuzigten Religionsstifters aufgefangen. Unter abenteuerlichen Umständen soll dieser Kelch dann von Kreuzrittern oder Mitgliedern des Ordens der Tempelritter nach Europa gebracht worden sein (*).

Der Kelch wird seit Jahrhunderten als eine Reliquie verehrt.
Was ist eine Reliquie? Ein Gegenstand, der früher einer als Heilige/r verehrten Person gehört haben soll (*). Der Gralskelch hatte Jesus gehört, daher bedeutet er für die Anhänger dieses Weltbildes eine Reliquie. Andere Glaubensgemeinschaften kennen ebenfalls Reliquien in verschiedenen Formen.
Was bewirkt eine Reliquie? Sie hat heilende Kräfte. Jetzt ist der Bogen zum kranken König Artus wieder hergestellt. Artus war krank, und der Besitz des Gralskelches machte ihn wieder gesund.

Das war einfach zu verstehen, man muss nur daran glauben. Etwas deftiger ist die Bedeutung des sogenannten Formwandels. Der Wein beim Abendmahl wird sinnbildlich für die Gläubigen in das Blut des Christus verwandelt. Was hat der Kirchenbesucher davon?
Er bekommt ein Gefühl wie im siebten Himmel. Diese Erklärung geht auf den altgriechischen Denker Aristoteles zurück (*).
Demnach können Menschen unter bestimmten Umständen einen Kontakt mit der Schöpfung, dem Sein, aufnehmen. Gläubige Menschen aus allen Religionen werden beschrieben, die solche Verbindungen hergestellt haben. Die Reliquien, hier der Kelch, gelten als Identifikationsobjekt, das dieses besondere Empfinden fördert.
Der Gral bedeutet demnach ein Hilfsmittel, um zu einem bestimmten, religiös ausgelösten Hochgefühl zu kommen. 

 (*) Textquellen zum Thema „heiliger Gral“:
Wikipedia/ heiliger Gral, /Transsubstantiation, /Reliquie


Update Januar 2018. Excalibur auf Chinesisch.

In einem chinesischen Königsgrab wurde ein Schwert gefunden, das an die Artussage erinnern kann.  Bei dem „Sword of Goujian“ handelt es sich um eine Bronzewaffe, die angeblich 2500 Jahre alt sein soll (*). Archäologen sollen sich darüber gewundert haben, dass die Klinge noch ungewöhnlich scharf war. Und dazu lag das Schwert, in einer wertvollen Holzkiste nahezu luftdicht verpackt, seit Jahrhunderten in einem Grab mit Grundwasser. Auch China hat seine Version von Excalibur.

 

Textquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Sword_of_Goujian

Hier finden Sie in interessantes Video zu diesem Thema:



Update Januar 2018. Zahlenmystik. Die Zwölf.

Die Anzahl von Rittern der Tafelrunde wird recht unterschiedlich angegeben. Von 12 Mann bis zu 1000 Kämpfern reicht die Spannweite. Es werden sicherlich nicht 1000 Ritter am Konferenztisch gesessen haben. Man kann sich vorstellen, dass König Artus die 12 besten Kämpfer zu sich berufen hatte.

Es eröffnet sich auch eine ganz andere Denkweise. Die 12 Ritter erinnern an die 12 Sternzeichen, an die 12 Aufgaben des Herkules und ähnliche Zahlenmystik. Möglicherweise wollte der Autor der Sage mit der Zahl Zwölf auf verschiedene Charaktereigenschaften hinweisen, die ein König besitzen muss, um erfolgreich zu sein. 



Update April 2018. König Artus und der Gordische Knoten.

Und wenn es gar kein Schwert gab, das im Felsen steckte?
Eine ähnliche Geschichte kennen wir aus der Sagenwelt um Alexander den Großen. Er sollte das Rätsel um den Gordischen Knoten lösen. Kein Mensch vor ihm konnte dieses Stück Tau entzerren. Alexander zerteilte den Knoten einfach mit dem Schwert. Der Gordische Knoten gilt auch als Symbol für die Lösung einer sehr schwierigen Aufgabe durch ungewöhnliche Ideen.

Ähnlich könnte die Geschichte um das magische Schwert des König Artus verstanden werden. Dem Aspiranten auf den Königsthron wurde eine knifflige Aufgabe gestellt. Artus fand eine Lösung für das Problem. Und der Hof wählte ihn, den Klügsten, zum neuen König. Dann kann das Herausziehen des Schwertes aus dem Felsen als ein Zeichen für Cleverness stehen.



Update Mai 2018. Gawain, der edle Ritter.

Mit Habichtsaugen

Der Name „Gawain“ soll von einem walisischen Wort für „weißer Habicht“ herrühren (*). Man denkt unwillkürlich an die Redewendung „mit Adleraugen“. Auch der weiße Seeadler, das Wappentier der USA, kann dem Leser einfallen.

Die Gestalt des Gawain ist historisch nicht verbrieft (*). Dieser Ritter ist also eine Sagengestalt. Er war der Sage nach riesengroß und ein treuer Gefolgsmann von König Artus. Weiterhin soll er gemeinsam mit Parzeval die „Heilige Lanze“ gesucht haben.
Im Film „Excalibur“ aus dem Jahr 1981 stellt der Schauspieler Liam Neeson den Gawain dar.

(*) Textquelle: Wikipedia/ Gawain

Für manchen Leser mag folgende Information des Lexikon neu und erstaunlich sein. Im 13. Jahrhundert soll in England ein Tafeltisch nachgebaut worden sein. Gawain wird im Lexikon an vierter Stelle der Sitzordnung genannt (*). Auf diesem Video ist die Tafel kurz zu sehen:



Excalibur,  El Cid und das Schwert Tizona

Excalibur ist nicht das einzige Schwert, um das sich Legenden ranken. Der spanische Nationalheld El Cid kämpfte mit dem Schwert Tizona um das Jahr 1000 gegen die Mauren. Tizona ist allerdings ein realer Gegenstand, während Excalibur als ein Produkt der Fantasie gilt.
Wie lang ist denn ein solches Schwert? Nach Berichten des Lexikons (*)  misst es mehr als einen Meter, und es hat ein Gewicht von etwa einem Kilogramm. In der Klinge soll der berühmte Damaszener Stahl verarbeitet sein.
Das Schwert kann der Besucher heute noch in einem Museum der Stadt Burgos besichtigen.

(*) Textquelle: Wikipedia/ Tizona

Und so sieht das Schwert im Video aus.



Update Juni 2018. Parzival in 25.000 Versen

Warum schreibt ein Dichter 25.000 Verse? Er will uns etwas sagen. Wer will uns was mit dem Gedicht über den edlen Ritter Parzival sagen?

Der Dichter hieß Wolfram von Eschenbach. Er lebte um das Jahr 1200 (*). Die Moral von der Geschichte ist schwer zu fassen für einen Menschen, der das Werk nicht gelesen hat. Aus dem Text auf Wikipedia kann man folgendes herauslesen: Parzival war ein egoistisches Ekel, der sich im Laufe seines Lebens zu einem anständigen Menschen wandelte (*). Die Moral könnte also heißen: Jeder kann sich bessern.

Die message liest sich auch in der heutigen Zeit OK. Und was hatte das Epos „Parzival“ mit der Artussage zu tun? Das Werk des Wolfram von Eschenbach stellt eine Variante der Artussage darstellt. Mehrere Autoren haben diesen Stoff unterschiedlich bearbeitet. 

Die Parzival Story kann in der Beschreibung wie eine gemischte Saga aus Dallas und Star Wars erscheinen. Themen wie Abenteuer und Kampf, Liebe und Hass, Himmel und Hölle werden reportet (*).
Die alten Geschichtenerzähler hatten sich offensichtlich ordentlich ins Zeug gelegt. Sie wollten ihren Zeitgenossen einen Spiegel vorhalten. Theodor Fontane soll ähnliche Absichten gehabt haben. Jedenfalls kann ein unvorbereiteter Leser von der Zusammenfassung in Wikipedia zum Thema Parzival/ Artussage schon beeindruckt sein.
Nur – wer liest heutzutage 25.000 Verse? Entweder der Parzival Stoff geht ins Kino, in einen Comic Strip oder in ein Video Game. Oder die Aussagen erreichen in der Gegenwart nur einige eingeweihte Literaten - dann allerdings in der Tiefe.

Je mehr man zum Thema Artussage liest, desto mehr kann man sagen: Hut ab vor den alten Schriftstellern.

 

(*) Textquelle: Wikipedia/ Parzival


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